Projekt „Toter Winkel“ – Verkehrserziehung hautnah

LKW verfügen an allen Seiten über sogenannte tote Winkel. Diese können schneller als man denkt zur Lebensgefahr werden. Aus diesem Grund luden wir auch in diesem Jahr wieder Herrn Mario Kreische vom Transportunternehmen Katzlberger ein, um dem wichtigen Thema „Toter Winkel“ besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Die beiden 1. Klassen erlebten dabei Verkehrserziehung hautnah. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, selbst am Steuer eines LKWs Platz zu nehmen und die Perspektive eines Lenkers kennenzulernen. Im Rahmen des Projekts „TOWI – Toter Winkel“ ging es vor allem darum, eigenständig herauszufinden, wo sich die toten Winkel eines Lastkraftwagens befinden. So lernten die Kinder, wie sie sich als Fußgängerinnen und Fußgänger oder Radfahrerinnen und Radfahrer davor schützen können, übersehen zu werden.

„Man muss es selbst erlebt haben, um es zu glauben. Eine ganze Klasse kann sich im toten Winkel eines Lastkraftwagens befinden, ohne gesehen zu werden“, zeigte sich Kursleiter Mario Kreische von der Firma Katzlberger erstaunt. Trotz moderner Sicherheitssysteme bleibt Verkehrssicherheit daher ein besonders wichtiges Thema, das nicht früh genug vermittelt werden kann.



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